SAB Miller kauft Meantime

Wie der Guardian am 15. Mai berichtete hat Nick Miller, Meantime CEO, die Entscheidung des independent Brauers, sich in die Obhut des Südafrikanischen Konzerns zu begeben, verteidigt. Der Deal erlaubt ihnen, im Craft-Bier-Boom im United Kingdom aufzurüsten. Der Ausdruck „Craft“ wird verschwinden, prophezeit Miller (Nick, nicht SAB). Er spricht davon, dass das Publikum die neue Biervielfalt selbstverständlich nehmen wird, ganz gleich, ob ein gutes Bier aus einer großen oder kleinen Brauerei komme. Im Web von SAB Miller ist die Brand „Meantime“ noch nicht angekommen – aber wir schreiben ja erst den 18. Mai. Der Biersepp unkt: Da wird noch einiges auf uns zukommen, an (Auf)käufen. Übrigens – wussten Sie, dass Anchor (San Francisco) schon seit längerer Zeit zu INBEV gehört?