Founders für Deutschland – HBC

Hamburg Beer Company importiert Founders exklusiv nach Deutschland
Founders Holzfasskeller

Die Hamburg Beer Company [HBC] ist exklusiver Founders-Importeur für den deutschen Markt. Damit ist der HBC ein großer Coup gelungen. Founders gehört zu den wichtigsten Craft-Breweries der USA. Sie sind Nummer 17 im Mengen-Ranking, bezüglich Güte gehören die Brauer aus Gran Rapids, Michigan jedoch zur absoluten Welt-Spitze. Das zeigt sich unter anderem auch im Ranking auf Ratebeer. Die Founders-Biere werden allesamt sehr hoch bewertet, es gibt sogar einige Produkte, die 100 von 100 möglichen Punkten erreichen. 

HBC wird vier Biere als „year-round-Artikel“ listen und darüber hinaus Seasonals und Specials nach Deutschland bringen. Trotz der enorm hohen Qualität ist Founders in Europa noch ein Geheimtipp. Seit einer Zeit setzen wir Biere dieser Marke gerne in unseren BeerKeeper-Trainings ein, wobei sich zum Beispiel das „All-Day-IPA“ bestens dafür eignet, die Stil-Kategorie „Session-IPA“ zu demonstrieren. Wir wollen aber nicht ausschließlich „technokratisch“ über so himmlisch wohlschmeckende Genussprodukte, wie die Biere von Founders sprechen. Sie haben es verdient, verkostet und genossen zu werden.

HBC-Listungen an Founders-Bieren

Ganzjährig verfügbar:
  • All-Day-IPA
  • Centennial IPA
  • Dirty Bastard Scotch Style Ale
  • Porter
Beispiele für importierte Seasonals:
  • Rübaeus
  • Mosaic Promise
Beispiele für importierte Limited-Biere:
  • KBS (Kentucky Breakfast Stout)
  • Devil Dancer
  • Backwoods Bastard oder
Beispiele für importierte Specialty Produkte:
  • Imperial Stout
  • Curmudgeon Old Ale

Fakten zu Founders

  • Gründungsjahr: 1997 (Engbers und Stevens waren vorher Heimbrauer)
  • Brauort: Gran Rapids, Michigan
  • Jahresausstoß 2014: ca. 225.000 Hektoliter
  • Eigentümer: Dave Engbers, Mike Stevens, Mahou-San Miguel Group (30%; seit Dezember 2014)

Founders ist offiziell nicht mehr Craft

Die American Brewers schreiben vor, dass ein Konzern maximal ein Viertel der Anteile an einer Brauerei halten kann, damit sie noch in die „Craft-Schublade“ passt. Mahou-San Miguel hält aber 30 % an Founders. Also sind die Produzenten feinster Brauwaren aus Gran Rapids jetzt, zumindest in den USA nicht mehr Craft. Im deutschsprachigen Raum gibt es jedoch keine solchen, letztlich willkürlich gezogenen Grenzen. Die Güte der Founders Biere und die Sorgfalt mit der sie hergestellt werden, lässt sie für hiesige Verhältnis eindeutig als „Craft-Biere“ erscheinen. Anhand dieser Zahlenspielerei ist erneut abzulesen, wie sinnlos eine Diskussion ist, welche auf die Frage hinausläuft: „Ist dieses Bier jetzt Craft oder nicht?“

Für B2B-Informationen, bitte Email an die HBC senden.

Onlineshops: BIERZWERG; CRAFTBEERSTORE

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